Es war vor zwei Jahren, am Freitag vor dem goldenen Wochenende, als ich vor dem Computer für einige Stunden konzentriert gearbeitet hatte, bekam ich plötzlich große Augenschmerzen. Dann besuchte ich einen Optiker in meiner Stadt. Er untersuchte mein schmerzendes Auge mit einem Optoskop und sagte, "Um, es ist klar, daß Sie den Grauen Star haben. Sie sollten sich weniger auf Ihre Arbeit konzentrieren." Er erklärte, daß die Katarakta eine gewöhnliche Krankheit für Leute über 50 wäre. Wenn diese Krankheit einmal gefunden wäre, würde das Auge nicht mehr normal werden. Deshalb könnte kein Augenmittel diese Krankheit behandeln, sondern sie nähme ihren Fortschritt.
Die Katarakta ist eine Augenkrankheit und kommt am häufigsten bei Fischern vor. Sie ist also eine sogenannte Fischerkrankheit, da diese immer unter starken Sonnenstrahlen arbeiten. Die Ursache sind wohl ultraviolette Strahlen (H. R. Taylor, N.E.J.Med, Dec., 1988). Heutigentags müssen viele Leute Tag und Nacht mit dem Computer arbeiten und sie leiden oft an der sogenannten Berufskrankheit VDT (Video-Display-Terminals) . Sie haben Symptome der Augenkrankheit, Cervicobrachischekrankheit und phsychischen Stress (M. Miyao, Mainichi-Life, Mai 1995). Einige elektromagnetischen Wellen würden den Krankheiterreger hervorrufen wenn sie mit Komputern arbeiten. Aber bis heute gibt es noch keine klare und statistische für diese Vermutungen. Deshalb ist für diese Prophylaxis eine gute Arbeitsatmosphäre empfehlenswert. Sie sollten eine Viertel Stunde Pause pro Stunde Arbeit haben um diese Prophylaxis zu verhindern (Kurashito-Kenko, Juli,1993).
Mit dem Grauen Star kommt eine Augenermütung: es ist schwer lange zu lesen, fernzusehen und Rad zu fahren. Das Leben sieht grauer aus als ob das Lebensende näher gekommen wäre. Das Augenmittel Glutathione das der Arzt mir gab war nicht wirksam. Beim zweiten Mal, als ich ihn besuchte, empfahl mir der Optiker eine Operation, um eine Intraokularlinse einzusetzen. Obwohl ich bei hunderten von Operationen anderer Art dabei gewesen war, brauchte es ein paar Monate bis ich diese annehmen konnte. Man sagt, daß die Chinesische Medizin sehr effektiv und am besten das Hachimijiogan wäre. Damit wurden 60% der Kataraktakranken behandelt und die Sehkraft besserte sich (Takayama, Shufu-no-Tomo, 1986). Der Ertrinkende greift nach einem Strohhalm. Deshalb versuchte ich es obgleich mit Mißtrauen. Nach dem zehnten Tag, unglaublicherweise konnte ich etwas besser sehen.
Die Intraokularlinsenopration ist eine Spitzenmedizinstechnologie, die Billiarden von Kataraktakranken vor der Blindheit gerettet hat. Das Kataraktasauge sieht opak (milchig) weil es von dem kolloidischen Protein in der Augenlinse oxydiert wird so, daß man normalerweise mit transparenter Linse nicht gut sehen kann. Deshalb versucht man bei der Operation diesen opaken Inhalt mit einer künstlichen Linse zu ersetzen (Ttsubota, Kodansha, 1955). Die Operation sieht sehr einfach aus. Es gibt einen Optiker in Nagoya, der sehr berühmt für diese Technik ist und in einem guten Ruf steht. Meine Mutter wurde auch einmal von ihm operiert. Zu solcher Entscheidung kommt man aber immer erst nach einiger Zögerung, oder endlich weil man keine andere Wahl hat.
Die Opertion dauerte nur 15 Minuten: die Incision für die Linse, die Implantation um das Linsenliquide mit der Intraokularlinse zu erersetzen und die Sutura des Incisionsteils. Ich verstand was der Arzt gemacht hat, als ich auf dem Operationstisch lag aber, wegen der lokalen Anästhesie fühlte ich keine Schmerzen. Drei Tage im Krankenhaus bleiben ist gut für den Kranken und verhindert bakterielle Komplikationen und sorgt auch für eine ruhige Erholung. Der Kranke kann dann normalerweise klar sehen. Wirklich die Spitzenmedizinstechnik ist mirakulös als ob Christus einen Blinden von der Blindheit heilt !
Das Krankenhaus ist so popular für Augenkranke, daß ungefähr 300-400 Kranke es täglich besuchen. Da war eine junge Frau von einer kleine Stadt. Sie litt in beiden Augen an Netzhautablösung und mußte die zweite Operation für diese Krankheit zusammen mit einer Kataraktaoperation gleichzeitig haben. Sie hatte seit ihrer Kindheit an Atopie gelitten, und wurde von einem Dermatologen mit Steroid behandelt. Sie hatte schreckliche und kläglich typische Nebenwirkungen von Steroid manifestiert. Sie fand selbst daß der Arzt sie mißhandelt hatte, und besuchte endlich einen Arzt in einer anderen großen Stadt, der für seine Chinesische-Medizin besonders für einige komplizierte Krankheiten wie Atopie bekannt war. Nach einem Jahr geduldiger Behandlung, und Kampf gegen den höllischen Rückprall von Steroidabnehmen, ist ihr ganzer Körper besser geworden, aber für ihre beiden Augen, die an Netzhautablösung leiden, brauchte sie leider eine Operation. Sie hat endlich den berühmten Optiker in Nagoya besucht um für ihre komplizierte Netzhautablösung behandelt zu werden. Sie wurde an beiden Augen mit moderner Medizin behandelt, mit einer Operation und Implantation des Artificillenmittels.
Die Spitzenmedizin ist effectiv Kranken zu helfen und benutzbar um die Qualität des Lebens zu verbessern, aber eine traditionelle Medizin sieht menschenfreundlicher aus als moderne Medizin besonders im Bezug auf sehr komplizierte oder schwerere Krankheiten.
|
Copyright© Polyglot
Plaza 1997. All Right Reserved. |