An der anderen Seite der Stadt gibt es einen kleinen Berg, er heißt Rokko und ein Villenviertel fE Kansai Leute, zu dem man einen Ausflug machen kann. In Kobe habe ich 5 Jahre gewohnt und sie ist meine liebste Stadt. Während meiner Arbeit bei der Kansaizweiganstalt des Ministerium, habe ich in einem Schlafsaal in Nagataku, Kobe gewohnt. Das war die geschäftigste Zeit meines Lebens und ich habe 24 Stunden pro Tag gearbeitet . Tag und Nacht- 3 Tage der Woche in der im Osaka Internationalen Flughafen. Den Rest- 4 Tage pro Woche habe ich Mikrobiologische Forschung in einem Institut in Kyoto gemacht, um mich auf mein Studium in Frankreich vorzubereiten. Manchimal habe ich in einer volkstElichen Kneipe getrEken und dann bin ich zu meinem Schlafsaal in Kobe zuruckgegabgen.
Kobe ist eine ambivalente Stadt, die rechtschaffende BEger so wie auch gewalttätige Bösewichte anzieht. Sie nimmt großmEig Arme und Reiche, gutes und schlechtes auf und es gibt schöne Stadtszenen und arme Gegenden . Die Umgebung am Rokkosan heißt Yamate und dort wohnen viele Reiche von Kansai. Auf der anderen Seite beim Hafen liegt ein Elendeviertel in dem viele Vagabunden, die kein Haus haben, leben.
Die Reichen wollen in einem großen, eleganten Haus mit ihrer schönen Familie, wohnen. Sie wollen in keine andere Stadt ziehen und in Kansai arbeiten weil sie glauben, daß Kobe die schönste Stadt in Japan ist. Besonders junge Mädchen wollen in einem Kollege oder Universität in Kansai studieren, kurze Zeit arbeiten und dann einen Mann heiraten der dort arbeitet und dann fE immer in Kansai bleiben. Das schöne und elegante Leben ist in dem Roman Sasameyuki von Tanizaki beschrieben.
Nach meinem Studium in Frankreich kam ich ein Jahr zurEk nach Kobe und habe in einer Firma gearbeitet. Damals wohnte ich in Mikage, Higashinada. Unter den vielen Sekretärinnen im BEo gab es ein schönes Mädchen von Ashiya. Sie war ein typisches Ashiyamädchen, geboren und aufgewachsen in Ashiya und sie hat am Kyotouni studiert. Sie war von reicher Familie und wohnte in einem großen Haus. Einmal hatten wir ein Stelldichein und sie hat zu mir gesagt: "Ich bin in Ashiya geboren und aufgewachsen. Jetzt arbeite ich mit viel Spaß in Kobe. Ich liebe Kansai am meisten und möchte in keinen anderen Platz außerhalb von Kansai wohnen." Das war sehr langweilig fE mich und sie hat einen sturen Eindruck auf mich gemacht. Heute soll sie noch immer in Ashiya wohnen, ist nicht verheiratet und wohnt mit ihren Eltern.
Bei dem letzten großen Erdbeben, meine letzten beiden Wohnviertel, Nagataku und Higashinadaku, wurden leider verheerend zerstört. Ich wEsche von Herzen, daß die Wiederherstellung Kobes sie wieder in eine moderne und fortschrittliche Stadt werden läßt.
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