Meine Familie

März,1995

Nach langem Wanderleben und Ehelosigkeit, habe ich geheiratet. Damals war ich 34 Jahre und meine Frau 24. Die Heirat war das Ende der Ehelosigkeit, die sehr leichtlebig aber langweilig gewesen war. Die ersten drei Jahre des leidenschaftlichen Lebens waren sehr schnell vorbei. Die folgende Zeit, das Eheleben, hat mein berufliches Leben stabilisiert und dramatischen Erfolg gebracht. Wir hatten noch kein Kind.

Nach dem Ende des dritten Jahres haben wir Syrien besucht und sind Eer ein Jahr dort geblieben. JICA Japan International Cooperation Agency, hat mich als technischen Mitarbeiter fE ein Projekt dorthin gesandt. Da wurde meine Frau schwanger. Die große Reise und das unruhige Leben in einem unbekannten Land, hat sie wohl physiologisch stimuliert. Das war gleich nach dem 4. Mittelöstlichen Krieg in Syria.

Mein Sohn ist in Damaskus geboren. Er heißt Hayato, das bedeutet "ein tapferer Mann" auf Japanisch und "mein Leben" auf Arabisch. Er ist jetzt 17 Jahre alt und ein Student an der höheren Schule in Kanagawa. Er studiert gern und beteiligt sich gern an Radioquizprogrammen um Geld oder einen Preis zu gewinnen.

Es war der glElichste Augenblick meines Lebens als mein Sohn im Italienischen Krankenhaus in Damaskus geboren wurde. Der Syrische Arzt war sehr nett und freundlich. Weil er dachte, daß meine Frau eine schwere Geburt haben wEde, verordenete er einen Kaiserschnitt als die Zeit der Geburt kam. Ich bat ihn, es nicht zu tun, weil sie Penizillinallergisch war und ich dachte, daß die Behandlung nach der Geburt schwierig sei.

Familie

Die Frau meines Kollegen, die zwei Kinder zur Welt gebracht hatte meinte, es wäre gut, wenn meine Frau ein Mittel nehmen wEde und dann den Krankenhauskorridor auf und ab ginge. Ich stand bei meiner Frau am Geburtsbett und Eersetzte das Französisch des Arztes ins Japanisch fE meine Frau. Mein Sohn wurde ohne Schwierigkeiten geboren und ist bis heute gesund.

Meine Tochter heißt Maria denn ich hoffte, daß sie eine menschenfreundliche Frau so wie die Mutter Jesu- Maria wEde. Sie ist sehr hEsch und ist nett und freundlich zu ihrem Vater. Sie studiert ein bißchen, spielt Korbball und lernt Gitarre spielen. Sie sagt, "Ich habe viel zu tun. Viel interessiert mich deshalb habe ich nicht genug Zeit zum studieren." Meine Kinder sind schon erwachsen und selbständich, aber ihr Vater ist noch in seiner Entwicklungsperiode. Maria sagt, " Wir sind schon erwachsen aber du bist noch in den Kinderschuhen und im Entwicklungsalter."

Meine Frau ist sehr beschäftigt mit ihrer Arbeit als Köchin in einem Krankenhaus und mit dem Haushalt und Kindern. Sie kocht sehr gern. Als wir in Syria wohnten haben uns viele Freunde und Freundes Freunde besucht und das japanische Essen geschmeckt. Sie haben gesagt," Wir haben hier in der Syrischen WEte eine Oase gefunden." Sie ist gar nicht einsam ohne ihren Mann. Ihr Mann auch nicht. Im Gegenteil, er ist froh in die Junggesellenzeit zurEkgekehrt zu sein ohne lästige Knechtschaft !

Eine Frau, die einmal anmutig war, wurde eine starke und stattliche Frau.

Wie große Veränderungen die Liebe bringt ! Das ist das Leben !

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Updated February 28, 2002