Ein Tag in meinem Leben

April, 1995

Es war am einem Tag in Minneapolis, Minnesota. Es war Samstag, nach einer wichtigen Sitzung mit Kollegen im HauptbEo meiner vorigen Firma. Es war Mai, 1986, der FrEling war gerade in seiner besten Zeit und das Wetter war sehr schön. Einige große Wildenten, die Symbole des Staates, bummelten sich im See beim Hotel.

Dann erinnerte ich mich daran, daß mein alter Freund in St. Paul, Minneapolis, wohnt Er heißt S. N. McCartney und ist ein pensionierter Missionar. Er hat sein ganzes Leben in Japan und anderen asischen Ländern zwecks Mission gewohnt. Er war schon Eer 80 Jahre alt und fast blind. Vor einigen Jahren war seine Frau die als Poetin bekannt war leider gestorben. Er lebte mit seiner Schwester, sie halfen einander, denn sie war auch fast blind auf Grund einer genetisch veranlagten Krankheit. Seit meiner Uni-Zeit haben wir innerhalb von 30 Jahren manchmal korrespondiert.

Als ich ein Student war, wollte ich Englisch Konversation lernen, ohne GebEr wenn möglich, weil ich ein armer Student war. An einem Abend besuchte ich eine Bibelklasse der Lutheranischen Kirche. Dort lernte ich Herrn McKartney kennen. Er war ein großer, weißer, feiner Mann und ein Amerikanischer Missionar ein Nachkomme eines Nord Englanden Einwanderers. Er war sehr nett und freundlich, erzählte uns sehr eifrig Eer die Bibel und Jesus, mit einem English das sehr enfach zu verstehen war. Er hatte eine shöne Stimme und wir haben gern Hymnen gesungen.

Nach seinen geschickten EnglischEungen, manchmal mit Dolmetscher, lernte ich fließend Englisch sprechen. Durch den starken Einfluß seiner Predigten, durch freiwillige Teilnajme zB an einem Lager feiwilliger Helfer und auch eine neue ökumenische Lagersorganization in Kyushu. Am Weihnachten, 1962, zwei Jahre später, bin ich getauft worden. Durch einen Zufall traf ich Jesus durch diesen Missionar und mein laubensleben wEde stärker.

Ein Jahr später war ich in Kambodscha als erster Freiwilliger eines eben gegrEdeten Projektes, des Junior Expert Expedition Plan von OTCA ( Overseas Technical Cooperation Agency ). Heutzutage nehmen Eer 2,000 Jungendliche daran teil und es ist sehr bekannt als JOVC(Japan Overseas Cooperation Volunteers) von JICA ( Japan International Cooperation Agency ).

MaCartney

Ich habe seine Adresse in meinem Notizbuch gefunden und fand seine Wohnung auf dem Stadtplan. Es war an der Tatumstraße im Norden der Minnesota-Uni. Ich fuhr einen Mustang Eer die Autobahn und endlich fand ich sein Haus. Es war ein einfaches, kremfarbenes und hatte ein Erdgeschoß. Eine japanische Steinlanterne, Toro, stand vor dem Haus. Ich klingelte. Durch den Einblick, ein Mann fragte,

"Wer ist das ?"

" Das bin ich, von Japan ", antwortete ich.

"Wer sind Sie denn ? " fragte er noch einmal.

"Wer ist Ich ?" antwortete ich mit einer Frage..

Er kam an das Tor langsam, öffnete das Tor, tastete nach mein Kopf und fragte auch,

"Wer sind Sie denn in aller Welt ?"

" Ich bin Tomingo von Japan", antwortete ich.

Er hatte viele Studenten in seinen Bibelklassen und Universitäten in Japan, darunter gabes zwei Tominagas.

"Welcher Tominaga, sind Sie ? Ich meine..." fragte er und dann schrieb er meinen richtigen Vornamen. Sein alter Student der so einfach, passioniert und launenhaft sein konnte und so originell fE einen Lehrer sich an ihn zu errinnern.

Nach " diesem Tag ", jedes Mal, wenn ich Minesota besuchte, besuchte ich auch meinen alten Missionar, am Sonntag in der Lutherischen Kirche bei der Minnesota-Uni und zum Mittagessen ineinem lieblichen volkstElichen Restaurant, verbrachte den Nachmittag in seinem Garten und wir redeten zusammen.

Es war ein ruhiger Tag der gut mit Beethovens Pastorale zusammenpassen wEde.

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Updated February 28, 2002