Mein Traum als von einem Polyglott

April, 1995/Jan, 1997

Die Zeit ist ein ewiger Reisender und das Leben selbst ist eine Reise (Okuno Hosomichi, Basho Matsuo). Wenn ich viel Geld und viel Zeit hätte, würde ich die lange und willkürliche Weltreise, von der ich so lange geträumt habe, machen.

Als erstes es wäre traumhaft wenn ich meine Reise via großen Luxusdampfer "Aßka" von Kobe nach Shaghai machen könnte. Das ist eine kurze, ruhige und etwas luxriöse Reise. In China besuche ich einige Volksschulen um Japanisch zu unternehmen und anderseits Chinesisch zu verfeinern. Man genießt außerdem die geschitlichen Orte von Sanguoshi zu besuchen.

Als nächstes fahre ich mit dem Fahrrad von Südchina entlang des asischen Highway hinunter nach Vietnam, durch Kambodia, Laos und Thailand bis nach Mianmar. In Kambodia fuhr ich mit Fahrrad einmal von Phnom Penh bis nach Compon Thom, 170km, während meines Aufenthalts in der Mitte der 60'er Jahres. Die Zeit damals war schön und das Land friedlich under der Herrschaft der Shihanouks. Außerdem war das Nachbarland Vietnam in der Mitte des Vietnamkrieges. Ich besuche meine alten Freunde und Kollegen, mit denen ich im ganzen Land gearbeitet habe, wenn sie noch leben können. Es wird noch in der Mitte des Wiederaufbaus sein und ich möchte mit JVC( Japan International Volunteer Center) Freibilligen arbeiten so lange wie nötig.

Kurz besuche ich Nepal um einige Himalaja Berge zu ersteigen.

Dann nehme ich, auf dem Weg von Mianmar, die Seidenstraße und fahre mit dem Land Rover durch Ostasien nach Mittelasien und schließlich nach Damaskus. Nach der Reise in alle Mittelasiatischen Städte und Orte in denen Jesus wandelte, trampe ich nach Europa durch die Türkei, Griechenland usw.

Hoffentlich kann ich in Europa so lang wie ich mochte bleiben, meine Internetfreunde besuchen und mein Deutch, Spanisch, Franzözisch, Iatalienisch, Russisch und vielleicht auch Portugisisch üben und verfeinern.

Nach Nordamerika bin ich schon oft gereist, aber in Kanada und den Vereinigen Staaten gibt es noch viel zu probieren und sehen. Mit dem Auto und zu Fuß reise ich durch die Mittel- und Südamerikanischen Staaten und besuche alle "Fingerabdrücke der Gottes" beschriebten bei Graham Hancock.

Danach fahre ich weiter zum Hafen nach San Fransisko, kaufe ein Segelschiff 30 feet groß und beende meine Reise mit meinen Kindern. Wir segeln zurück nach Japan via Mikronesien, Australien und Neuseeland.

Seit alten Zeiten gab es einige dichteriche Menschen die auf ihren Reisewegen sterben (Okuno Hosomichi, Basho Matsuo).

Schließlich, endlich, hoffentlich......

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Updated February 28, 2002